Auf diesen Seiten informieren wir Sie über den Ortsverband Rosendahl und zeigen unsere Standpunkte auf.

Die Freien Demokraten Rosendahl steht für eine praktikable Politik, die nicht dem Zeitgeist hinterherrennt, sondern zusammen mit den Rosendahler Bürgerinnen und Bürgern nach vernünftigen Lösungen sucht.

Mehr Taten statt Worte, Eigeninitiative statt Meckern, Freiräume statt Bevormundung durch Behörden: das sind für uns Rosendahler Liberale die Schwerpunkte der politischen Arbeit.

Sie sind herzlichst eingeladen, mit uns in Kontakt zu treten.

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Haushalt

Steuererhöhung wäre Gift für die wirtschaftliche Belebung

Das Kabinett hat über den Haushaltsentwurf für 2021 entschieden. Geplant ist die zweithöchste Verschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik nach nach dem laufenden Jahr 2020. Für die Freien Demokraten handelt es sich dabei um einen reinen Wahlkampfetat ...

René Arning zum Bundestagskandidaten gewählt

Wahlkreis-Mitgliederversammlung des FDP-Kreisverbandes Coesfeld

René Arning
René Arning
Am 21.09.2020 wählten die Mitglieder des FDP-Kreisverbandes Coesfeld und (teilweise) Steinfurt René Arning aus Coesfeld zum Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Coesfeld/Steinfurt. Zwei Monate nach der Geburt seines zweiten Kindes für ihn ein weiteres schönes Ereignis.

Vor 28 Jahren erblickte er in Coesfeld das Licht der Welt. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne. Gemeinsam lebt er mit seiner Familie in einem Einfamilienhaus in Coesfeld-Lette.

Nach Fachabitur und Wehrdienst schloss er eine Ausbildung zum Automobilkaufmann ab und ist seither in seinem Beruf als Disponent tätig. Da sein Wissensdurst allerdings nicht gestillt war, entschied er sich neben dem Beruf eine Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt zu absolvieren.

Seine Freizeit verbringt er größtenteils mit seiner Familie und den zwei Dalmatinern. Spaziergänge, Radtouren und Wanderungen mit Hund und Kindern schaffen einen schönen Ausgleich zum Büro-Alltag.

Neben der Familie und dem Beruf hat die Politik in seinem Leben den größten Stellenwert übernommen. Seit Dezember 2019 ist er mit Herzblut in der Kommunalpolitik und in der FDP tätig. Nicht zuletzt deswegen wurde er nach so kurzer Zeit von seinen Parteikollegen zum stellvertretenden Ortsvorsitzenden ernannt.

Für den Kreis Coesfeld liegt ihm vor Allem die Bildungspolitik am Herzen, denn Bildung ist unser wertvollstes Gut. Deswegen möchte er unter anderem die Zusammenarbeit verschiedener Bildungsinstitutionen fördern, um den Bürgern möglichst viele verschiedene Berührungspunkte zu den unterschiedlichsten Themen zu bieten und dadurch individuelle Stärken finden und fördern zu können.

Mehrbelastung verhindern

Grundsteuerreform muss aufkommensneutral umgesetzt werden


Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom 10. April 2018 (1 BvL 11/14) entschieden, dass die jahrzehntealten Vorschriften zur Ermittlung der Bemessungsgrundlage zur Grundsteuer (Einheitswert) mit dem allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes nicht vereinbar sind. Dem Gesetzgeber wurde eine Frist bis zum 31. Dezember 2019 eingeräumt, innerhalb dieser eine mit den Vorschriften des Grundgesetzes vereinbare Reform der Einheitswertermittlung als Gesetz verabschiedet sein muss. Innerhalb einer weiteren Frist von fünf Jahren müssen die ca. 36.000.000 Einheitswerte aller betroffenen Grundstücke auf der Basis der neuen Regelungen neu ermittelt werden.

Wir Freien Demokraten setzen uns im Rahmen dieser Reform dafür ein, dass die Neuregelung möglichst unbürokratisch erfolgen kann. Der Aufwand für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die Unternehmen und die Verwaltung muss überschaubar sein. Darüber hinaus wollen wir erreichen, dass die Eigentümer die Bemessungsgrundlage zur Grundsteuer auch nachvollziehen können.

Für uns Freie Demokraten ist jedoch klar: „Rosendahl muss die Hebesätze an die neue Grundsteuer so anpassen, dass die Reform nicht zu einer Steuererhöhung missbraucht wird. Diese Reform muss vor Ort aufkommensneutral umgesetzt werden.“

Neue Technologien

Wasserstoff als alternative mobile Antriebstechnik


Wasserstoff als alternative mobile Antriebstechnik mit Frank Schäffler im Brauhaus Stephanus in Coesfeld. Mitglieder der Freien Demokraten Rosendahl informierten sich zum Thema alternative Kraftstoffe. Hierzu berichtet Ralf Schäffler MdB den Anwesenden von dem bisherigen Entwicklungsstand sowie den technischen Möglichkeiten.

FDP zur Energiewende

Mit Wasserstoff die Energiewende voranbringen

Heiko Willenberg (RWE)
Heiko Willenberg (RWE)

Kann mit Wasserstoff die Energiewende vorangebracht werden? Diese Frage diskutierten Gäste und Mitglieder der FDP Rosendahl und Nottuln zusammen mit dem Referenten Heiko Willenberg im Gasthaus Denter.

Das Unternehmen RWE konzentriert sich im Wesentlichen wieder auf sein Kerngeschäft, die Energieproduktion, mit dem Ziel, den Anteil der erneuerbaren Energien auszubauen. Analog zu den von der EU angestrebten Zielen des „Green Deals“, soll bis zum Jahr 2040 die Energieerzeugung vollständig klimaneutral erfolgen. Der Ausstieg aus der Braun- und Steinkohleverstromung soll bis spätestens 2038 abgeschlossen sein. Doch das alleine wird nicht reichen, so Heiko Willenberg, um die Klimaneutralität zu erreichen, müssen sich alle Sektoren einbringen.

Ein wichtiger Baustein der Energiewende stellt der Wasserstoff dar. Jedoch befindet sich dieser Bereich noch in den Anfängen, so dass weitere Forschung notwendig ist. Diese Aufgabe gelingt außerdem nur im Verbund mehrerer Unternehmen und wenn die politische Bereitschaft und Rahmenbedingungen geschaffen werden. Das Ziel dahinter lautet, die Erderwärmung auf max. 1,5 °C zu begrenzen.

Derzeit sei in mehreren europäischen Ländern viel Engagement vorhanden, so dass es inzwischen neben den nationalen, auch eine europäische Wasserstoffstrategie gibt. Die Bundesregierung stellt für die Deutsche Wasserstoffstrategie neun Milliarden Euro bereit. Hierbei steht die Gewinnung von sogenanntem Grünem Wasserstoff im Fokus. Es wird angestrebt, bis zum Jahr 2030 die notwendigen Wasserstoffnetze aufzubauen und bis zum Jahr 2050 Verbrauchsanteile von 13-14 % zu erreichen. Die Wasserstoffnutzung in energieintensiven Branchen wird favorisiert, da der CO² Einsparungseffekt am größten ist. Da die Gewinnung von Wasserstoff bisher kostenintensiv ist, wird außerdem eine Befreiung von der EEG-Umlage angestrebt.

Die Herausforderung der Energiewende, ist nicht nur eine europäische, sondern eine internationale Aufgabe, ergänzte Willenberg. Projekte, wie Solarparks in Nordafrika, die als gescheitert galten, könnten durch die Wasserstoffgewinnung eine Renaissance erfahren.

Der Standort Lingen wurde als Standort für die Wasserstoffproduktion ausgewählt, da die geplante Fläche derzeit für das AKW Lingen genutzt wird, dadurch könnte eine Produktionsstätte die vorhandene Infrastruktur, wie Leitungen und Anschlüsse nutzen. Es besteht derzeit jedoch das Problem, die vorhandenen OffShore-Flächen reichen für die benötigte Strommenge nicht aus und weitere Flächen fehlen.

Im Zuge der anschließenden Diskussion wurde darauf hingewiesen, dass Deutschland künftig abhängig von Strom- und Wasserstofflieferungen aus dem Ausland sein wird, außerdem könne Deutschland nur ca. 20% des benötigten Wasserstoffs selber herstellen.

Aktuell stellt die Wasserstoffnutzung einen zusätzlichen Ressourcenverbrauch dar, da nur ein Drittel der aufgewandten Energie anschließend genutzt werden kann. Diese Menge soll zukünftig auf rund 50% gesteigert werden. Aus diesem Grund ist eine direkte Nutzung der Energie effizienter, als die indirekte Nutzung durch Wasserstoff. Jedoch hat Wasserstoff den Vorteil der Speicherfähigkeit sowie der Verfügbarkeit und könnte Teile des großen Brennstoffbedarfs in der Produktion decken.

Heiko Willenberg ergänzte „Bei einem Ausstieg aus einer vorhandenen Technologie, ist der Einstieg in eine neue notwendig.“ Aus seiner Sicht wäre daher anstelle einer Ausstiegskommission (wie bei der Kohle) eine Einstiegskommission in neue Technologien sinnvoller.

Auch die E-Mobilität stößt an ihre Grenzen, da die von der Bundesregierung angestrebte Zahl E-Fahrzeuge das derzeit bestehende Stromnetz an seine Belastungsgrenze bringen würde. Daher braucht es für das Gelingen der Energiewende eine Mischung aus ganz vielen Lösungen und den politischen Willen dafür, statt der Fokussierung auf einzelne Technologien.

Am Ende der Diskussion bestand Einigkeit darin, dass alle technischen Möglichkeiten genutzt und ergebnisoffen bzw. ideologiefrei diskutiert werden sollten. Es wird Forschung ohne Denkverbote benötigt. Forschung bedeutet auch, am Anfang nicht zu wissen, was am Ende rauskommt.

Mitgliederzeitung "Unter uns"

Neue Ausgabe

"Unter uns" heißt die Mitgliederzeitung der Freien Demokraten im Kreis Coesfeld. Zwei Mal pro Jahr wird auf Veranstaltungen zurückgeblickt und werden Themen debattiert. Im Juli 2020 erschien jetzt die 17. Ausgabe.

In der Zeitung stellt unsere neue Kreisvorsitzende Sabine Schäfer den neuen Vorstand vor. Es gibt außerdem Berichte zum Kreis- und zum Bezirksparteitag. Bei der Kreistagsfraktion geht es um neue Radwege und einen Blick zurück auf die zu Ende gehende Wahlperiode. Natürlich darf auch ein Bericht aus Düsseldorf nicht fehlen.

Zum weiterlesen bitte hier klicken:
Mitgliederzeitung Nr. 17 (I/2020)
Mitgliederzeitung Nr. 17 (I/2020)



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